Reisebericht: Rundreise Namibia und Südafrika

Reisebericht: Rundreise Namibia und Südafrika

Wir kramen diesen Artikel nochmal aus den Tiefen unseres Archivs hervor, um an der Blogparade von Gecko Footsteps zum Thema „Reisepannen“ teilzunehmen. Ich finde sowohl der schlechte Service von Britz und vor allem das Buschfeuer qualifizieren den Artikel dafür :-)

Zum ersten Mal waren wir auf unserer Rundreise durch Namibia und Südafrika stilgerecht mit einem Toyota Hilux und Dachzelt unterwegs, den wir bei Britz Rentals gemietet hatten. Gleich vorweg, wer die Wahl hat: Finger weg von Britz. Nach 100 Metern auf der Schotterpiste fiel in unser Alubox die erste Lampe ab. Die Camping-Ausrüstung war spartanisch, das gute dabei: wir lernten viele nette Menschen kennen. Der Kühlschrank war ein Eisschrank, der viel Fingerspitzengefühl erforderte. Die Reifen waren in mäßigem Zustand. Ein zweites Reserverad wurde uns verweigert, der Service würde kommen, wenn was sei. Es war was und sie kamen nicht. Wir müssten eben einen neuen Reifen kaufen, aber bitte einen günstigen. So machten wir die anspruchvollste Strecke unserer Tour, über 100 km Sandpiste durch den Kgalagadi Transfrontier National Park und die Flucht vor einem Buschfeuer eben ohne Reserverad. Dafür haben wir dann in Keetmanshop, das sind schlappe 300km vom Platten entfernt, dann einen schicken Continental gekauft.

Sehr gute Erfahrungen haben wir wiederum mit Bushlore gemacht: Wagen und Ausrüstung waren in Top-Zustand und das Personal super kompetent, hilfsbereit und immer erreichbar.

Kapstadt

Erster Programmpunkt: ausreichend mit Biltong eindecken, gibt es nur in Südafrika und Namibia und ist für mich der perfekte Roadsnack. In Kapstadt weilen wir gern im Bateleur Rontree in Camps Bay. Von hier aus kann man zu Fuß runter in die Stadt, die leckeren Fischrestaurants erkunden oder einfach den Strand genießen.

Mit Hop-on-hop-off Bus und ausgiebigen Spaziergängen erkunden wir das, was wir vor zwei Jahren nur durch strömenden Regen sahen heute nochmal in Ruhe bei Sonnenschein: Waterfront, Innenstadt, Gay Village, Bo Kaap, Green Market, Slavery Museum, Tafelberg.

Hermanus

Wir lernen von unserer Gastgeberin, dass man auf der Fahrt von Kapstadt nach Hermanus vier Jahreszeiten erleben kann. Stimmt! Regen, Sonne, Wind und kalt und wieder Sonne. Die Küstenstraße und der Chapman’s Peak Drive sind ein absolutes landschaftliches Highlight. Schon aus der ersten Bucht winkt uns ein Southern Right Wale, ein Südkaper herüber. Wir machen noch einen Zwischenstopp in Bettiesbay und besuchen die Pinguin Kolonie. Hier ist es viel ruhiger, weitläufiger und schöner als im Pendant in Simon’s Town.

In Hermanus parken wir am Old Harbour und wollen uns auf der Parkbank direkt an der Küste nur kurz orientieren. Vielleicht sollten wir uns doch nach einer Tour erkundigen, es ist ja doch seltsam, dass hier keine Bote rausfahren zum Whale Watching: Hopps, splash, der erste Südkaper springt vor uns aus den Wellen. Verstanden! Stundenlang bleiben wir hier sitzen und sehen, Wale, Wale, Wale, ganz nah an der Küste, springend, fressend, Kühe mit ihren Kälbern, die so nah ans Ufer kommen, weil es hier besonders nährstoffreich ist. Unser Spaziergang fällt entsprechend kurz aus, man mag keinen Schritt tun, ohne seine Augen von diesem faszinierenden Schauspiel zu lassen. Wir schaffen es also nur bis ins nächste Restaurant, um uns zu stärken, natürlich mit Terrasse und Blick auf die Wale. Ein kleiner Spaziergang bringt einen über kleine Klippen und Felsen fast in Armeslänge von 4-5 Südkapern, die sich in der Bucht die Bäuche voll schlagen.

Abfahrt von Kapstadt nach Paternoster nach Elandsbay

In Paternoster fühlt man sich wie auf einer griechischen Insel, ruhiges Meer, blauer Himmel, weißgetünchte Häuschen. Und keine Menschenseele, ein Traum. Unseren ersten Camper-Lunch nehmen wir im Columbine Nature Reserve zu uns und picknicken am Strand. DER Camping-Platz „direkt am Strand“ in Elandsbay ist leider eher ein Parkplatz mit Sichtschutz rundrum, also fahren wir weiter nach Vensterklip und finden einen herrlichen Stellplatz am Fluß mit eigenem Waschhäusl.  Ganz schön kalt und windig im September in Südafrika, aber unsere erste Nacht im Dachzelt ist urgemütlich.

Cedarberg

Über Lambert’s Bay und Clanwilliam geht es in die Cederberge. In diesem Mountain Reserve kann man herrliche Wandertouren unternehmen, z.B. zum Maltheser Cross oder dem Wolf’s Arch, imposanten Steinformationen. Wir übernachten in Sanddriff bei einem Weinbauern. Die Stellplätze sind wie überall in Afrika schön weitläufig, bewachsen und in den Cederbergen umgeben von kleinen Bächen und Hügeln. Abends scheuchen uns die vielen Fliegen schnell ins Dachzelt, aber das Camper-Leben gefällt uns!

Namaqua National Park

Weiter geht es nach Kamieskron. Hier gibt es eine Touristeninfo in dem einzigen Café am Ort, kann man nicht verfehlen. Da wir noch keinen Schlafplatz haben, schmieden wir hier bei einer Tasse Kaffee unseren Schlachtplan: Obwohl die Flowerseason leider vorbei ist, wollen wir in den Namaqua National Park. Im Frühling wächst hier ein gewaltiges Blumenmeer heran. Der Reiseführer war zwar der Meinung, dass man dieses auch noch im September bewundern könne, vor Ort erfahren wir aber, dass die Blumen meist schon im August wieder verblühen. Die letzten Unverwüstlichen kriegen wir noch zu sehen und erhalten eine ungefähre Vorstellung davon, wie es hier noch einen Monat zuvor geblüht und geduftet haben muss. Bei Peter’s Place finden wir einen Stellplatz, der seinesgleichen sucht: Am Rande des Farmgeländes auf einer kleinen Anhöhe. Wir sind die einzigen Gäste und haben das komplette Plateau für uns. Wir machen Feuer und genießen den Sonnenuntergang und fühlen uns weit weg von allem. Die Nacht ist leider etwas stürmisch und windig, was im Dachzelt etwas ungemütlich wird.

Auf dem Weg in den Kgalagadi machen wir noch einen Stop bei den Augrabies Falls. Hier haben wir ein kleines Zimmer: Fliegenplage!!! Die Fälle sind nett anzusehen und versöhnen mit der notwendigen Stop-Over-Nacht.

Kgalagadi Transfrontier National Park

Die nächste Woche verbringen wir also im Kgalagadi Transfrontier National Park mit Stops in Twee Rivieren, Bitterpan und Mata Mata. Hier sollen wir unser größtes Abenteuer erleben…

Wie wir einem Buschfeuer entkamen

Das Camp in Twee Rivieren ist schön und gemütlich, aber ich habe Hummeln im Hintern, seit ich den ersten Löwen brüllen gehört habe und will endlich los, zu meiner ersten selbstgefahrenen Safari! Mühsam pirschen wir uns Millimeter für Millimeter an den Löwen heran. Und finden ihn bei den 5 Autos :-) Guide-Regel #1: viele Autos = da gibt es was zu sehen. Guide-Regel #2: findest Du keine Autos, halte nach Geiern Ausschau. Wir hören noch von einem Geparden, der seinen erbeuteten Springbok gerade über die Straße schleift: nichts wie hin! Wir finden das Weibchen tatsächlich. Sie ruht sich im Schatten eines Baumes aus und bewacht ihr Abendessen. Wir feiern unsere ersten Guideerfolge mit einem Lagerfeuer, Cheese Noodles und Würstel. Abends zieht das erste Gewitter mit Donner, Blitz und Regen über uns hinweg…

Wie für ordentliche Guides üblich, verlassen wir vor Sonnenaufgang das Camp in Richtung Bitterpan. Guide-Regel #3: Katzen findet man nur in den kühlen Morgenstunden. (Wobei die Ausnahme dieser Regel haben wir am Vortag bestätigt.) Zunächst also über die Sandpiste Richtung Nossob: der Weg ist die Pirschfahrt. Leider haben wir einen kleinen Zusammenstoß mit einem Dornbusch. Für Nahaufnahmen eines Sekretärs opferte Birgit den linken Hinterreifen. Radwechsel im Nationalpark? Kein Problem, wenn hinter einem Alan aus Kapstadt mit seinem Defender fährt und so schnell alles erledigt hat, dass wir nicht mal protestieren können. In Nossob versucht ein Mechaniker verzweifelt unseren Reifen zu flicken und gibt nach dem 12. Loch frustriert auf. Nun rufen wir also Britz vom Ranger-Büro aus an (im Park gibt es absolut keinen Handyempfang) und bitten um ein neues Reserverad. Wir sollen uns morgen wieder melden. Bitte? Die 50 km Sandpiste nach Bitterpan fahren wir also ohne Reserverad. Durch den tiefen Sand brauchen wir dafür fast 2 Stunden und kommen müde, aber erleichtert in unserem „unfenced camp“ an. Unfenced, weil es hier keinen Zaun gibt, dafür vier Blockhütten, die idyllisch um eine Salzpfanne angeordnet sind. Hier sitzt der Mensch im Gehege. Wir lernen den Ranger Willem kennen, der uns mit Handyvideos von Löwen und Puffottern beeindruckt. Die anderen Hütten werden von den Gästen Estella, Cristina und Richard und ihrem Guide Walter belegt. Diese laden uns gleich zum Essen ein und wir verbringen einen herrlichen Abend am Lagerfeuer. Ich frage Walter wie lange hier die Sonne untergehe, es ist immer noch so hell am Horizont. Walter klärt mich auf, das sei ein Buschfeuer, dass schon seit Tagen brenne und zwar in unsere Richtung. Wir lernen, dass man einem Buschfeuer kaum davon fahren kann, weil die Flammen über das trockene Gras schneller hinwegbrennen, als jeder Allrad über die Sandpisten brettern kann. „Seriously, guys. If this fire comes closer, you drive your little truck in the middle of the pan and sit it out!“ / „If you can see the flames you turn around and drive as fast as you can!“…

Am nächsten Tag brechen wir zur nächsten Pirschfahrt auf. Erfahren in Nossob, nach einem weiteren Telefonat mit Britz, dass wir unser neues Reserverad selbst kaufen sollen, uns einen zu bringen, wie versprochen, sei viel zu teuer. Bitte? Der nächste Händler wäre in Keetmanshop. Das ist 300km entfernt und wir haben noch 4 Tage im Nationalpark. Nun denn, nicht drüber nachdenken und umsichtig fahren, wird schon schiefgehen. Ein paar Wasserlöcher fahren wir also noch an, als wir von einem Sandsturm zum umdrehen bewegt werden. Der Himmel verdunkelt sich, das nächste Unwetter kündigt sich an, in der Ferne sehen wir Rauch. Also schnell über die Schotterpiste abkürzen nach Bitterpan. Bleiben nur noch 10 km Sandpiste. Noch 4 km zum Camp, die letzte „Kreuzung“: eine Flammenwand versperrt uns den Weg. Ich wende den Hilux in gefühlt 30 Zügen auf der schmalen Sandpiste. So schnell es die Piste erlaubt, brettere ich zurück zur Hauptstraße, wir versuchen im nächsten Camp Unterschlupf zu finden. Links und rechts entzünden Blitze weitere kleine Feuer. Die Luft riecht verbrannt. Mir schlägt das Herz bis zum Hals, jetzt nur keinen Fahrfehler machen. Erleichtert erreichen wir Urikaruus. Endlich in Sicherheit, denken wir. Aber hier können wir unmöglich bleiben. Bitte? Nach einer halben Stunde Funkkontakt will man uns nach Twee Rivieren zurückschicken. Bitte? Das sind mehr als 70 km und es wird dunkel. Wir verhandeln hart und dürfen Mata Mata anfahren, obwohl da alles voll sei. Das sind immerhin nur 50 km. Um 18.50 fahren wir also allein weiter, ohne Gepäck, ohne Wasser. Um 19.05 ist es stockfinster! Bei Einfahrt in den Park wird man übrigens eindrücklich davor gewarnt unter gar keinen Umständen nach Sonnenuntergang allein im Park herumzufahren! Rechts erhebt sich das Leuchten des Buschfeuers über den gesamten Horizont, links schlagen weiter Blitze ein, im Dunkeln leuchten Augen am Straßenrand. Mit den Nerven runter erreichen wir gegen 20.00 Uhr das Camp Mata Mata. An der Pforte schraubt uns der Ranger noch eine Diskussion ins Knie, ob wir wirklich die seien, die sie erwarten würden. Bitte? Wir fühlen uns verloren und dem Tode von der Schippe gesprungen, aber außer uns scheint das Feuer niemandem zu beunruhigen. Wir finden Walter und die Texaner im Camp und erhalten Steak und reichlich Wein. Walter ist der Erste, der uns bestätigt: alles richtig gemacht!

Am nächsten Vormittag sind die Ranger an der Rezeption in Mata Mata doch etwas kleinlauter. Man lässt unser Gepäck aus Bitterpan von anderen Gästen mitbringen, die berichten, dass das Camp nachts vom Feuer eingeschlossen war und sogar die Fire Brigade anrücken musste. Aha!

Halbherzig noch eine kurze Pirschfahrt, aber der Schreck sitzt uns doch in den Knochen. Wie Falschgeld sitzen wir unserem Hilux, als das nächste Unwetter aufzieht. Rechtzeitig tauchen Walter und Estella auf und laden uns wieder zum Abendessen ein. Wir sind unendlich dankbar für diese Hilfsbereitschaft.

Wir beschließen, am nächsten Morgen weiter nach Keetmanshop zu fahren und uns in der Central Lodge zum Abspannen einzuquartieren. Abends mehr Wein, Lammkoteletts und „Chicken Gordon Blue“, im Hintergrund spielt Johnny Cash „Ring of Fire“, wir brechen in schallendes Gelächter aus und freuen uns auf die nächste ruhige Woche im Süden Namibias.

Fishriver Canyon und Kolmanskop

Im Canyon Roadhouse kann man gemütlich Campen mit Feuerstelle und viel Platz. Rollt einem nicht Rotel Tours durch den Vorgarten. Wir denken erst, oh Gott schon wieder ein Gewitter im Anzug, oder ein Hubschruber? Nein, es ist der Riesentruck des rollenden Hotels. Angeblich haben die sogar Särge an Bord. Auf der Campsite zücken alle ihre Kamera. Wir flüchten zum Fish River Canyon, wandern bis zum Hiker’s Point und genießen den Frieden und die Aussicht. Abends verzögert der Wind etwas das Abendessen. Bei unseren holländischen Nachbarn leihe ich mir einen Dosenöffner und wir werden prompt zum Sundowner eingeladen und versumpfen später noch an der Bar. Dieser Urlaub ist definitiv der Urlaub der neu gewonnen Freundschaften, die auch die nächsten Jahre überdauern sollen.

Nächster Stop: Aus. Wir nächtigen in Klein Aus Vista, ein Highlight unter den Campsites. Ausflug in die Geisterstadt Kolmanskop, die Jahr um Jahr mehr von den geduldigen Sanddünen eingenommen wird. Auf dem Rückweg besuchen wir noch die Wüstenpferde. Genaues weiß man nicht, aber man vermutet, dass diese Wildpferde Nachfahren im Ersten Weltkrieg versprengter Militärpferde seien.

D707 und Namib Naukluft Park

Die D707 ist für uns auch nach Trips durch Südafrika, Botswana, Zambia und Malawi landschaftlich die schönste und beeindruckendste Piste, die man nur fahren kann. Roter Sand, grüne Berge, gelbes Gras, blauer Himmel, diese Weite. Wir wollen unbedingt hierher zurückkommen und diese Strecke nochmal mit grünem Gras sehen. Auf dem Weg trifft man auf Strauße, Zebras, Giraffen. Die nächsten Nächte schlafen wir in der Drifter’s Desert Lodge. Die sechs in den Stein geschlagenen Zimmer und den atemberaubenden Ausblick auf die hügelige Steppe des Namib-Naukluft-Parks haben wir ganz für uns allein. Auf dem Gelände lebt eine Oryx-Herde, die erst Nachwuchs bekommen hat. Sean und Priscilla sind wundervolle Gastgeber. Priscilla bekocht uns fürstlich und verplaudert sich mit uns. Sean nimmt uns mit auf den Peter’s Pass zum Sundowner. Was für ein wundervolles Fleckchen Erde, hier könnte ich gut leben.

Die letzten Tage verbringen wir in der Hoodia Desert Lodge, hier hat es uns vor zwei Jahren zu gut gefallen. Und auch diesmal wird es wie ein Heimkommen. Wir versuchen uns nochmal an einer Wanderung auf den Big Daddy und scheitern ein zweites Mal. Beknackte Düne. Im Dead Vlei treffen wir unsere neuen holländischen Freunde wieder und verabreden uns auf einen Apfelkuchen bei Percy. Die Namib-Wüste begeistert uns auch beim zweiten Mal genauso so tief und bleibt unser Sehnsuchts- und Kraftort.

Windhoek bleibt auch auf dieser Reise nur Stop-Over. Eine weitere Nacht im Tamboti Guesthouse würden wir auf keinen Fall empfehlen. Die Stimmung ist hier irritierend „südwest-deutsch-namibianisch“. Bei Moni hat es uns viel besser gefallen. In der Wine Bar kann man ganz wundervoll Abendessen, tolle Weine und den Sonnenuntergang mit Blick über die Skyline der namibianischen Hauptstadt genießen.

9 Kommentare

  1. Fritsch Roland

    Für einen 4 x 4 Allradler in Namibia leihen ist „KEA“ für mich die erste Adresse. Wir bekamen einen voll ausgestatteten Nissan mit 2 Reserverädern, 2 vollen Gasflaschen und für 2 Personen Töpfe, Pfannen, Teller, Tassen etc. auch waren 2 Sekt – bzw. Weinglässer mit dabei. Bettzeug, sowie Decken und Kissen auch (das ganze frisch gewaschen).
    Kea hat seine Mietstation direkt am Flughafen in Windhook und sie organisieren auch einen Transfair zu einen Lodge, da man ja das Auto einen Tag vor Abflug wieder abgeben muß ( Kontrolle auf Vollständigkeit der Ausrüstung).

    • Stefanie

      Hallo Roland, das können wir nur bestätigen. Wir sind zwar selbst noch nicht mit KEA unterwegs gewesen, aber jeder, den wir auf unseren Reisen getroffen haben, war sehr zufrieden mit dem Anbieter.

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  4. Hallo Stefanie,
    das nenne ich einen abenteuerlichen Roadtrip ;-)
    Danke für die Teilnahme an meiner Blogparade.

    Viele Grüße,
    Sabine

  5. Wenn Du magst, dann setze unter der Blogparade noch einen Link zu Deinem Artikel.

  6. Ach so, hast Du schon, sehe ich jetzt erst ;-). Ok, nun aber genug kommentiert.

  7. Hallo Sabine, ist ein tolles Thema. Drei mal auf Holz geklopft, waren das bisher die einzigen wirklichen Pannen, die wir je erlebt haben. Jetzt werde ich mal weiter auf Deinem Blog stöbern :-)

  8. Pingback: Zusammenfassung Blogparade "Reisepannen rund um den Globus" - Reiseblog Gecko Footsteps

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