Tansania Rundreise – Land der Superlative

Tansania Rundreise – Land der Superlative

Aktualisiert am 17. September 2017 um 03:29

Tansania ist ein Land der Superlative: der höchste Berg, der tiefste Krater, die größte Tierwanderung. Das gastfreundliche Land im Osten Afrikas, lässt mich am besten mit dem eigenen Geländewagen erkunden.

Spätestens an Tag drei waren wir komplett verliebt in Tansania. Wir haben uns vom negativen Bild Tansanias im Stefan Loose Reiseführer nicht abschrecken lassen und uns einen eigenen Eindruck von diesem wundervollen Land verschafft. Statt Kriminalität haben wir überall freundliche und hilfsbereite Menschen getroffen. Statt Ausbeute haben viele Parkranger versucht, mit uns zusammen, günstige Alternativen zu finden. Statt korrupter Polizisten, haben die meisten nur nett mit uns geplaudert. Ohne Touranbieter gehe laut Loose hier gar nichts. Wir haben uns trotzdem alleine nach Tansania gewagt und fast überall tolle Stellplätze gefunden. Fast sechs Wochen sind wir mit unserem Land Rover kreuz und quer durchs Land gefahren.

Grenzübergang Malawi – Tansania

Bei Kasumulu überqueren wir die Grenze nach Tansania. Auf der malawischen Seite herrschte ziemliches Chaos. Viele LKWs, viele Menschen. Nach Grenzübergang Nummer acht sind wir routiniert. Ausreise und Zoll lassen sich zwar bequem in einem Gebäude erledigen, dafür sorgt unser Carnet für etwas Verwirrung und wir bekommen es am Ende falsch gestempelt zurück. Schwamm drüber.

Über den Songwe-Fluss geht es nach Tansania. An der Brücke lauern schon die Geldwechsler, Schlepper sind keine zu sehen. In Tansania erleben wir den schnellsten und professionellsten Grenzübergang dieser Reise. Ein Beamter kontrolliert unsere Impfpässe nach dem Gelbfieber-Stempel, weiter geht es zur Einreise. Der Beamte informiert uns über die verschiedenen Visa und rät uns zu einem „multiple entry“ für 90 Tage, das 50 US-Dollar kostet. Gekauft, gestempelt und weiter zum Zoll. Der Zöllner schaut etwas irritiert auf unser mittlerweile mehrfach falsch befülltes Carnet. Ich erkläre ihm die Situation, er schmunzelt, blättert die falschen Seiten um und ist ernsthaft der erste, der das Ding fehlerfrei befüllt. So viel zum Thema „richtiges Afrika“, wo angeblich nur Chaos und Korruption auf uns warten.

Eine Haftpflicht, Third Party Insurance, haben wir bereits über unsere Comesa abgedeckt, die wir in Malawi erstanden hatten.

In Tansania wird zusätzlich noch eine Carbon Tax fällig: 25 US-Dollar für einen Monat, 45 US-Dollar für zwei Monate und 60 US-Dollar für drei Monate.

Nach einer guten Stunde sind wir rüber und durch: Karibu Tanzania!

Durch den Süden Tansanias

Kurz nach der Grenze beginnt es zu tröpfeln, die Wolken hängen schwer in den Bergen. Die Hügel sind dicht mit Teebüschen zugewachsen. Reisfelder, Bananenpalmen und Kaffee wechseln sich ab. Es ist jedes Mal aufs Neue faszinierend, wie sich die Landschaft bei jedem Grenzübergang komplett verändert. Unsere erste Etappe verschlägt uns in den kleinen Ort Tukuyu. Wir übernachten mitten im Dorf im Bongo Community Camp. Einem einfachen Camp, aber herzlichen Gastgebern. Wir bekommen einen gratis Kurs in Swaheli von einem kleinen Kiffkopp mit Reggaemützchen und ein einfaches Abendessen mit Gummihuhn. Leider hat Tukuyu seinem Namen als regenreichste Region in Tansania alle Ehre gemacht. Unsere Wanderung zum Mount Rungwe und den Crater Lakes fällt also ins Wasser.

Erstes Ostafrikafeeling kommt am nächsten Tag im quirligen Mbeya auf. Der Verkehr wird hektischer, links und rechts drängeln Bajajis, kleine bunte Apetaxis vorbei. Die örtlichen Minibusse, Daladala genannt, beachten weder Überholverbot noch Vorfahrtsregel. Land-Rover-Liebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten, die Stadt wimmelt nur so von dutzenden Uralt-Landys mit den wildesten Aufbauten. Zum Verschnaufen haben wir in der Utengele Coffee Farm Quartier bezogen. Als Camper stehen wir auf dem Helikopterlandeplatz neben dem Tenniscourt. Uns hat es trotzdem gefallen, weil man herrlich über die hügelige Landschaft der Mbeya-Bergkette blicken und über die Farm spazieren kann. Und wer hätte gedacht, dass der Landeplatz tatsächlich hin und wieder genutzt wird. Ich wollte nur eben gemütlich ein Nickerchen machen, als das Hubdach bedrohlich zu wackeln anfängt. Verschreckt stürzte ich aus dem Auto und sehe: neben uns parkt tatsächlich ein Hubschrauber.

Von anderen Gästen erfahren wir, dass die Strecke zwischen Mbeya und Iringa gerade saniert wird (Stand Juli 2017), so dass wir entsprechend früh starten. Eine Umleitung führt auf die nächste. Kreuz und quer über wilde Baustellen-Buckelpisten. Durchschnittsgeschwindigkeit 30 km/h. Für 300 Kilometer Teerstraßen brauchen wir dann fast 10 Stunden. Belohnt wurden wir dafür mit wunderschönen Ausblicken über die Landschaft: riesige Affenbrotbäume wachsen am Straßenrand. Und einem unserer Lieblings-Campingplätze in Tansania, der Kisolanza Farm. Hier haben wir zum ersten mal bemerkt, dass wir offensichtlich seit Malawi stetig höher geklettert sind, wurde es nachts doch empfindlich kühl, so dass wir zum ersten Mal unsere Skiunterwäsche ausgepackt haben.

Unbedingt zu empfehlen ist ein Besuch in Iringa. Die Stadt ist im Grunde ein riesiger Markt, mit vielen kleinen Ständen, die nicht nur Gemüse, sondern auch Schuhe, Autozubehör und Haushaltswaren verkaufen. Endlich konnten wir unsere ersten Brocken Swahili probieren. Kulinarische Empfehlung: Chapati im Hasty Tasty Too essen. Die Zimtschnecke im Neema Crafts Café ist eher eine Notlösung und völlig überbewertet, die angeschlossene Behindertenwerkstatt überlaufen von Backpackern und Volunteers.

Kurz vor Iringa gibt es noch eine kleine nette Sehenswürdigkeit zu entdecken, die Isimila Stoneage Site. Bei Ausgrabungen wurden hier Werkzeuge aus der Steinzeit gefunden. Ein kleines Museum erläutert die Geschichte und wie die Fundstücke in die Menschheitsgeschichte einzuordnen sind. Ein Rundgang über das Gelände führt durch eine fotogene Schluchtenlandschaft. Der Isimila Fluss hat hier bizarre Steinformationen in pink und orange hinterlassen.

Von Iringa aus geht es für uns nicht weiter in den Ruaha, sondern Richtung Mikumi Nationalpark, dem kleinen Bruder des Selous. Wir wollen unsere Kräfte und unseren Geldbeutel für die Serengeti schonen. Kurz vor dem Nationalpark quartieren wir uns in der Tan-Swiss Lodge ein. Das Restaurant bietet eine Kreuzung aus tansanisch-schweizer Küche und wir können einfach nicht widerstehen. Das Rösti ist zum Niederknien.

Im Mikumi Nationalpark erhalten wir einen ersten Einblick in die Landschaft Tansanias: Savanne, Berge, wilde Tiere. Der Park ist nicht sehr groß und dafür etwas günstiger. Wobei günstig in diesem Zusammenhang relativ ist. Der Eintritt kostet pro Person 30 US-Dollar, für Elise müssen wir 40 US-Dollar bezahlen. Mit Mehrwertsteuer kommen wir auf 118 US-Dollar. Das setzt natürlich unter Druck. Safaritechnisch.

Verweilen lässt es sich gut bei den Hippo Pools. Nilpferde planschen genussvoll, ab und zu kommt eine Elefantenherde vorbei und auch Vögel lassen sich prima beobachten. Wir kringeln einmal von West nach Ost und wieder zurück und entdecken: Elefanten, Giraffen, Büffel, zum ersten Mal Thomson- und Grants-Gazellen. Und ein verpenntes Löwenmännchen um das zunächst 15 Autos stehen. Für den Preis bleibt es doch eher eine geringe Ausbeute. Ist aber wohl saisonbedingt.

Unser ursprünglicher Plan sollte uns weiter über die Udzwunga Mountains in den Selous Nationalpark und zu den Ruinen Kilwas an der Südküste führen. Allerdings ist es uns nicht gelungen zuverlässige und aktuelle Informationen über den Zustand der Piste und die Campingplätze vor Ort zu erfahren. Die steile Bergabfahrt soll in manchen Jahren, wenn es viel geregnet hat, unberechenbar werden. Das riskieren wir lieber nicht alleine. Zumal der Selous mit 75 US-Dollar pro Person und wieder 40 für Elise der teuerste Park im ganzen Land ist. Wir ändern unseren Kurs also Richtung Dar es Salaam, wo wir am Strand unsere brasilianischen Freunde aus Malawi wieder treffen.

Die Küste Tansanias

Dar es Salaam wirkt auf uns moderner, als wir es zu nächst erwartet hätten. Funkelnde Hochhäuser, schicke Wohnviertel und Epidor, eine französische Bäckerei, bei dem wir uns die ersten Pain au Chocolats seit unserer Abfahrt schmecken lassen. Nur Campen ist ein Problem. Mikadi Beach war gar nichts: widerliche Sanitäranlagen, unfreundliches Personal und laute Partygäste. Und die Kommentare von Kipeopeo, einst Overlander-Hochburg, klingen eigentlich noch schlechter. Kigamboni, einst viel gelobter Strandabschnitt, scheint seine besten Zeiten hinter sich zu haben.

Für uns geht es schnell weiter nach Sansibar. Unsere Bilder, Infos und den Reisebericht zu Sansibar findet Ihr hier.

Nach der Sklavengeschichte von Stone Town, zieht es uns nach Bagamoyo. Die Stadt war im 18. und 19. Jahrhundert, regiert von arabischen Sultanen und der zentrale Handelshafen für Sklaven und Elfenbein. Während der Kolonialzeit war der Ort Hauptsitz der deutschen Verwaltung. Heute ist Bagamoyo ein verschlafenes Fischerdorf. Einige Gebäude, die stark verfallen sind, erinnern an seine wohlhabende Vergangenheit. Wer seinen Stadtrundgang fotografisch festhalten will, muss eigentlich bei der „Touristeninfo“ für 20.000 tansanische Schilling (umgerechnet etwa 8 Euro) ein Ticket kaufen. Verpflichtend, wie es im Reiseführer beschrieben, ist es aber nicht.

Insgesamt hat uns die Küste Tansanias nicht sehr beeindruckt. Zwischen verschlafenen Fischerstädten und Urlaubszentren gibt es kaum Infrastruktur für Overlander. Wer sein Auto nicht sicher unterstellen kann und deshalb auf Sansibar verzichten muss, der soll in der Gegend Pangani sehr gut aufgehoben sein, haben wir gehört. Die Overlander-Community scheint sich hier einig:  das Camp Peponi-Beach hat alles, was man für ein paar schöne Strandtage braucht. Wir hatten vom Meer genug.

Uns zieht es in die Berge.

Usambara-Berge

Und zwar in die Usambara-Berge, dort wo die Veilchen blühen und man durch uralten Regenwald wandern kann. Die Bergstraße nach Lushoto ist in einem hervorragenden Zustand und sehr idyllisch. Auf der Irente Biodiversity Farm finden wir einen netten kleinen Stellplatz mit gutem Restaurant und einem wunderschönen Blick ins Tal. Für 40 US-Dollar kann man mit einem Guide durch die Berge laufen. 80 Dollar für eine Wanderung ist uns allerdings etwas zu teuer. Wir spazieren auf eigene Faust durch den Wald und zum Irente Viewpoint von dem aus man einen phantastischen Ausblick über die Weite Tansanias und die umliegenden Bergketten von Usambara und Pare hat.

Kilimanjaro und Meru

Kurz hinter den Usambara-Bergen gucken wir uns die Augen aus dem Kopf, aber hinter jedem Hügel werden wir enttäuscht. Der höchste freistehende Berg der Welt hat sich dick in sein Wolkentuch gewickelt und will sich auch in den nächsten Tagen nicht zeigen. Dafür sehen wir auf der Strecke große Giraffenfamilien.

Von unserem Quartier am West-Kilimanjaro können wir zumindest einen Blick auf den Mount Meru erhaschen. Auf der Simba Farm ist man bisher leider nur theoretisch auf Camper vorbereitet. Die Anlagen sind noch im Bau. Dafür sind Ausblick und Restaurant exzellent. Wir bleiben ein paar Tage und hoffen, doch noch den Kilimanjaro zu erspähen. Leider erfolglos.

Wir erfahren, dass die Great Migration gerade in vollen Gange ist. Also lassen wir die Städte Moshi und Arusha links liegen und fahren in einem Rutsch weiter Richtung Lake Manyara, einem kleinen hübschen Nationalpark bei Mto wa Mbu. Das bedeutet übersetzt Fluss der Moskitos. Wir aber dürfen uns an hunderten Flamingos und Störchen freuen. Von den Stechbiestern bleiben wir verschont. Hoch oben vom Panorama Camp genießen wir den grandiosen Ausblick über den Park, erspähen mit dem Fernglas badende Elefanten und hunderte Flamigos, die sich zu dieser Jahreszeit hier aufhalten. Der Park ist übrigens berühmt für seine Baum-Löwen.

Ngorongoro und Serengeti

Dieser Nationalpark wird es mit Sicherheit unter die Top 3 unserer Abenteuer in Afrika schaffen.

Infos und Tipps für Selbstfahrer in der Serengeti haben wir in einem eigenen Artikel zusammengefasst.

Victoriasee und der Westen Tansanias

Wir verlassen die Serengeti über den Western Corridor und das Ndabaka Gate. Nach einer Woche Rüttelpisten treibt mir der Anblick von Teer beinahe Tränen in die Augen. Im Yacht Club von Mwanza schlagen wir unser Lager auf. Nachts, wenn in dem kleinen Ort an der Bucht, die Lichter angehen, erinnert die Gegend an den Gardasee. Tagsüber ist Mwanza nicht sehr eindrucksvoll. Wir bleiben trotzdem fünf Tage und pflegen Elise und uns, bevor es nach Ruanda geht: ausschlafen, auf den Viktoriasee gucken, durch den Ort bummeln, Gemüse kaufen. Nebenan im Tilapia Hotel gibt es eine hervorragende einheimische und indische Küche.

Von Mwanza nehmen wir den direkten Weg nach Biharamulo. Bei Kigongo geht es mit der Fähre über den Viktoriasee und dann auf gutem Schotter, mit vereinzelten Baustellen nach Biharamulo. Wir nächtigen in einem deutschen Verwaltungsgebäude, dem German Boma. Sehr schräg, aber interessant. An den Wänden hängen noch Reliquien deutscher Kolonialzeit. Heute wird das Gebäude als Bürofläche und für Hochzeiten genutzt.

Von Biharamulo zur Grenze nach Ruanda ist die Piste ab Lusahanga in einem katastrophal schlechten Zustand: Schlaglöcher, Baustellen und noch mehr Schlaglöcher. Die Dörfer hier im Grenzgebiet wirken verarmt und vernachlässigt. Marabu-Störche durchstaksen die Müllberge nach Essbarem.

Die Westroute am Lake Tanganjika entlang haben wir leider nicht mehr erkundet. Einige Overlander, die wir unterwegs trafen, schwärmten sehr von der vom Tourismus unberührten Gegend.

Unsere Tansania Rundreise in der Übersicht

Unsere Reiseführerempfehlung fällt diesmal als Warnung aus: der Tansania-Reiseführer aus dem Hause Stefan Loose ist mit Abstand der schlechteste Reiseführer, den wir bisher in Händen hielten. Nach der ersten Lektüre wollte Birgit das Land komplett von unserer Liste streichen. Die Einleitung macht in der Tat mehr Angst als Lust, das Land zu bereisen. Und diese Erfahrung haben viele Reisende gemacht, die mit Loose unterwegs waren.

Die Infos zu Camping-Plätzen und Unterkünften waren oft stark veraltet. Die reizvolle Beschreibung des Mikadi Beach Camps beispielsweise muss nach dem Zustand der Sanitäranlagen zu schließen, mindestens 5 Jahre alt sein. Dass die Ausgabe 2015 vollständig überarbeitet wurde ist also fraglich und auch in der neuen Auflage von 2017 hat sich an dem Text nichts geändert. Seltsam, da die Autoren doch regelmäßig und intensiv das Land bereisen.

Etwas besser fuhren wir mit dem englischen Rough Guide, der ein paar mehr Informationen, wie Streckenbeschreibungen für Selbstfahrer beinhaltet. Viel Positives haben wir von der Ausgabe aus dem Reise-Know-How-Verlag gehört, aber nicht mehr selbst getestet.

Für den nächsten Besuch

Lake Tanganjika – Ruaha Nationalpark – Lake Natron

6 Comments

  1. Alex Christl

    Liebe Steffi,
    lange hat es gedauert, aber nun bin dich auch endlich bei euch auf dem Blog gelandet.
    Spannende Reise, super Artikel – freue mich auf mehr.

    Wenn ihr dann bei Globetrotter einen Vortrag haltet, freue ich mich über eine Einladung! ;)

    Alles Gute weiterhin und ich hoffe, die Erlebnisse bleiben für immer in euren Köpfen!
    Gruß,
    Alex

    • Lieber Alex, schön, von Dir zu hören. Vielen Dank für die lieben Worte. Klar, Du kriegst einen Platz in der ersten Reihe 😸.

  2. Terry Andrew

    Wow! What a fantastic trip you are having. I wish I could understand the German.

    • Hey Terry, great to hear from you. Have you settled back in in Barrydale? You could try Google Translate. Greetings to Gerda!!!

  3. Schöööööner Bericht, wie immer tolle Fotos. Gut, dass ihr euch nicht habt abschrecken lassen. Da kommt bei mir schon etwas Wehmut auf. Ich denke, dass wir diese Ecke Afrikas auch noch besuchen werden. Bleibt „xund“ und munter und schickt weiterhin tolle Berichte/Fotos.

    Einen lieben Gruß aus dem Schwabenland .
    Roland

    • Hallo Roland, dankeschön 🤗. Wenn es einen einmal gepackt hat, das Afrikafieber… Bisher ist ganz Ostafrika bezaubernd. Die Frage für Euch: vor oder nach Australien ;-)

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