Neugierige Tüpfelhyäne im Tsavo West

Selbstfahrerreise Tansania 2020

Wir haben große Neuigkeiten: Zusammen mit dem erfahrenen Afrikareiseveranstalter Severin-Travel bieten wir im März 2020 eine geführte Selbstfahrerreise durch Tansania an. 14 Tage lang begleiten wir Euch mit unserem Landy “Der blauen Elise” auf Safari in einzigartige Nationalparks, am Kilimandscharo vorbei zu den Usambara-Bergen bis zum Indischen Ozean. Für Euch steht ein TATA Xenon Doublecabin XT 2.2 mit Allradantrieb bereit und Ihr übernachtet in exklusiven Lodges. Neugierig geworden?

Selbstfahrerreise Tansania: Reiseverlauf

Los gehts am 01. März 2020 in Arusha mit Blick auf den Kilimandscharo. Die ersten Tage stehen ganz im Zeichen der afrikanischen Wildnis. Gemeinsam fahren wir mit Euch auf Pirsch durch den Arusha Nationalpark, Tarangire und den Lake Manyara Park. Im Tarangire wartet noch ein besonderes Highlight: ein Bush Walk. Mit einem erfahrenen Guide gehen wir zu Fuß auf Safari.

Höhepunkt Serengeti

Auf unserer Reise ein Jahr durch das südliche und östliche Afrika war die Serengeti unser absoluter Höhepunkt. In keinem anderen Nationalparks haben wir so viele Tiere gesehen wie hier: die berühmten Gnuherden, Elefanten, Zebras und Giraffen. Viele verschiedene Antilopen wie Wasserbock, Eland und Kudu. Und natürlich Raubtiere: Löwen, Leoparden, Geparden und Hyänen.

Auf unserer Tour mit Euch übernachten wir in einem mobilen Zeltcamp, das den Tieren auf ihrer großen Wanderung folgt. Mit etwas Glück können wir Anfang März beobachten, wie Tausende von Gnus im Süden der Serengeti ihren Nachwuchs zur Welt bringen. Leider sind die Pisten in extrem schlechtem Zustand und unsere Mietwagenfirma in Tansania erlaubt uns nicht selbst durch den Park zu fahren. Deshalb legen wir zwei Tage die Füße hoch und lassen uns alle von einem kundigen Guide fahren. Einen Eindruck, was Euch erwartet bekommt ihr in unserem Artikel “Serengeti für Selbstfahrer“.

Naturschutzgebiet Ngorongorokrater

Auf dem Weg zurück nach Karatu kommen wir an diesem UNESCO Weltkulturerbe vorbei. Der Ngorongorokrater ein erloschener Vulkan in sich zusammengestürzt und hat einen 17 mal 21 Kilometer großen Krater hinterlassen. Die Tierwelt ist von der Außenwelt abgeschlossen. Die Chancen die Big Five (Büffel, Elefant, Nashorn, Löwe und Leopard) an einem Nachmittag zu sehen, sind hier so hoch wie nirgends sonst. Zum krönenden Abschluss übernachten wir auf dem Kraterrand und genießen den Ausblick.

Wandern in den Usambara-Bergen

In Karatu übernehmen wir wieder selbst das Steuer und fahren weiter nach Moshi, wo wir eine zweite Chance haben, den Kilimandscharo zu sehen. Wer noch nicht genug vom Busch hat, kann auf dem Weg noch ein weiteres Mal in den Lake Manyara oder den Arusha Nationalpark. Weiter geht es nach Lushoto am Fuße der Usambara-Berge, eine unsere Lieblingsregionen in Tansania. Hier werden wir zwei Nächte bleiben und gemeinsam durch den Shagayu Regenwald wandern. Wenn die Nebel sich am Morgen lichten und unzählige Vögel zum Konzert anstimmen, das sind einzigartige Momente. Warum uns diese Region so gut gefällt, könnt Ihr unter “Die Berge Tansanias” nachlesen.

Die Strände von Pangani

Gemeinsam mit Severin haben wir uns entschieden, auf das Urlaubsparadies Sansibar zu verzichten, und Euch zu unseren Lieblingsstränden auf dem Festland mitzunehmen. So können wir die Mietwägen weiter nutzen und ein bisschen im Gelände spielen. Pangani gehört für uns zu den schönsten Plätzen am indischen Ozean. Wir werden eine Bootsfahrt zum Sonnenuntergang genießen und zwei Tage entspannen. Wer Lust hat kann Schnorcheln oder einfach nur faul im Sand liegen. Über den kleinen Sadaani-Nationalpark geht es weiter nach Bagamoyo. Hier lassen sich die Spuren der alten Sklavenroute und die Reste der deutschen Kolonialzeit besichtigen. Mehr Informationen findet ihr unter die “Küste Tansanias”. Nach zwei ereignisreichen Wochen geht es am 14. März von Daressalam zurück nach Hause.

Selbstfahrerreise Tansania: Was es noch zu wissen gibt

Mit vier Mietautos und maximal acht Teilnehmern wollen wir Euch eines unserer Lieblingsländer im südlichen und östlichen Afrika vorstellen. Über sieben Wochen haben wir in Tansania verbracht. Mit ein paar Brocken Kisuaheli kommt man rasch mit den Menschen in Kontakt, die das Land zu einem ganz besonderen Erlebnis machen. Die einzelnen Tagesetappen erscheinen zunächst nicht lang, jedoch muss man in Afrika immer bisschen mehr Zeit einplanen. Weitere Informationen für Selbstfahrer findet Ihr in unserem Steckbrief.

Was kostet Euch die Reise?

Buchen könnt Ihr die Sonderreise direkt bei Severin Travel ab 4399 Euro pro Person.

Das ist im Preis enthalten:

  • 14 Tage Mietwagen (TATA Xenon Doublecabin XT 2.2)
  • Übernachtungen in exklusiven Unterkünften (besondere Highlights: das Mobile Zeltcamp in der Serengeti und die Lodge am Ngorongorokraterrand)
  • Verpflegung: meistens Vollpension
  • alle Parkeintritte
  • alle Ausflüge
  • sympathische und ortskundige deutschsprachige Reiseleitung (aka Birgit & Steffi)

Wir wollen Euch mit unserer Begeisterung anstecken und die Reise zu einem ganz besonderen Erlebnis machen. Den ausführlichen Reiseverlauf und Details zu den Unterkünften findet Ihr auf der Seite von Severin-Travel.

Wir freuen uns auf Euch!

Bunte Bajajis in Tansania

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.